1961 wurde unser Wachauer Ort Teil österreichischer Filmgeschichte. Fidel, Gloria und Pia folgen den Spuren von „Mariandl“, dem damaligen Marktplatz und dem ehemaligen Hotel Post.
Der österreichische Filmklassiker „Mariandl“ entstand 1961 unter der Regie von Werner Jacobs. Neben bekannten Wachauer Schauplätzen wird Aggsbach-Markt ausdrücklich als Drehort genannt.
Heute sind die Aufnahmen mehr als Unterhaltung: Häuser, Straßen, Fahrzeuge und Menschen machen den Film zu einem Zeitdokument des Ortes zu Beginn der 1960er-Jahre.
Filmspuren von 1961
Marktplatz, Cadillac und das Hotel Post
Windi-Illustration der Szene – mit Hotel Post, weißem Cadillac und dem roten Fahrzeug.
Bildhinweis: Die gezeigte Darstellung ist eine eigene Windi-Illustration zur Drehortgeschichte in Aggsbach Markt.
Fidel findet’s heraus
Ein Fall für die Wilden Wachauer Windis
„Gloria!“, rief Fidel. „Ich habe den Drehort gefunden!“
Gloria sah sich um. „Fidel, du stehst mitten in Aggsbach Markt.“
Seitdem untersucht Fidel alte Filmaufnahmen, Gloria trennt Belegtes von Vermutungen und Pia sucht jene kleinen Details, die alle anderen übersehen.
Die Spurensuche
Was wir noch herausfinden wollen
1. Der KamerastandortVon welcher Stelle wurde die markante Straßenszene aufgenommen?2. Das Hotel PostWelches Gebäude war das damalige Hotel und welche Rolle spielte es bei den Dreharbeiten?3. Damals & heuteEin heutiges Foto aus derselben Perspektive soll die Veränderung zeigen.
Erinnerungen gesucht
Vielleicht liegt das nächste Puzzlestück noch in Aggsbach Markt
Gibt es in Ihrer Familie alte Fotos vom Ortsbereich, vom Hotel Post oder Erinnerungen an die Dreharbeiten? Solche privaten Geschichten können helfen, dieses Kapitel der Aggsbacher Ortsgeschichte weiter zu vervollständigen.
Die Windi-Chronik sammelt Geschichten – keine Sterne.
Damals Filmkulisse. Heute Urlaubsort.
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Direkt bei Zuhause am Bach anfragenRedaktioneller Stand: Aggsbach Markt ist als Drehort von „Mariandl“ dokumentiert. Das reale Hotel Post ist historisch nachweisbar. Die genaue Zuordnung einzelner Gebäude und der Unfallszene wird weiterhin anhand historischer Quellen geprüft.